Die Solidaritätsjugend Deutschlands bezieht klare Kante: Mit unserem neuen Positionspapier „Für ein buntes Stadtbild“ reagieren wir auf die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz, die migrantisch gelesene Menschen pauschal problematisieren und gesellschaftliche Spaltung befördern.
Wir machen deutlich, dass populistische Stimmungsmache nicht zu den Lösungen führt, die unser Land wirklich braucht. Soziale Herausforderungen entstehen nicht durch Migration, sondern durch jahrelange Sparpolitik, den Abbau öffentlicher Infrastruktur und fehlende Investitionen in soziale Gerechtigkeit.
Als Jugendverband stehen wir für Offenheit, Fairness, gegenseitigen Respekt und Solidarität. Und wir erwarten genau diese Haltung auch von politischen Verantwortungsträgern. Wir benennen klar, wie gefährlich es ist, ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen, statt sich den realen Problemen zuzuwenden.
In unserem Positionspapier fordern wir daher:
• Respekt und Wertschätzung gegenüber migrantisch gelesenen Menschen
• Schluss mit populistischer Rhetorik
• Mehr Fokus auf die echten Zukunftsaufgaben: soziale Sicherheit, starke öffentliche Daseinsvorsorge, nachhaltige Modernisierung und ein solidarisches Miteinander
Hier geht’s zum vollständigen Positionspapier.
Wir bleiben dran – solidarisch, laut und konstruktiv. Für ein Stadtbild, das wirklich bunt ist: vielfältig, respektvoll und zukunftsorientiert.
Foto: ArminEP/Pixabay
