Unser neuer Geschäftsführer und unsere neue Jugendbildungsreferentin stellen sich vor

Wir heißen unsere neuen KollegInnen willkommen und freuen uns, Frank und Géraldine bei uns im Team zu begrüßen!

Hallo, ich bin Frank Zeiler, der neue Geschäftsführer der Solijugend und des RKB.

Der RKB „steht“, so formulierte es sein Präsident im Rahmen der Feierlichkeiten zum 120jährigen Bestehen, „für alles, was Räder hat“. Und so beginne ich, der ich am 18. April in der Geschäftsstelle auf einem Bürostuhl mit fünf Rollen Platz genommen habe, mich langsam im Verband zu orientieren.

Ich habe Philosophie und Sozialwissenschaften sowie Nonprofit-Management studiert und insbesondere im sozialen Bereich gearbeitet. Aufgrund meines langjährigen ehrenamtlichen Engagements fühle ich mich in der interkulturellen Jugendbildung zuhause. Und begeisterter Breitensportler, der ich bin, gestehe ich gerne, dass ich mich in der wunderbaren Welt der Standwaagen und Seat-outs noch nicht recht auskenne.

Den RKB und die Solijugend erlebe ich als eine Organisation, die recht verschiedene Funktionen erfüllt: Dienstleistung, um sportliche Aktivitäten durchführen zu können. Außersportliche Jugendbildung. Vertretung politischer Interessen. Und auch ein Stückchen Heimat. Nicht leicht, das alles immer wieder neu zusammenzuführen – aber wenn wir uns der sozialen Verantwortung des Sports bewusst bleiben, kann das gelingen. Frischauf!

 

Hallo! Mein Name ist Géraldine Cromvel und ich bin seit Kurzem die neue Jugendbildungsreferentin der Solijugend.

Ab jetzt übernehme ich, zusammen mit der Bundesjugendleitung, die Planung, Organisation und Durchführung von Seminaren, Freizeiten und internationale Jugendbegegnungen.

Meinen Einstieg in die Jugendarbeit begann, neben meinem Studium der Politikwissenschaft und Philosophie, mit meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im deutsch-französischen Bereich.

Nach meinem Studium arbeitete ich ein Jahr lang in Dünkirchen (Frankreich) als Projektbeauftragte für interkulturelle Jugendarbeit in einem Verein, der hauptsächlich interkulturelle Jugendbegegnungen mit Deutschland, Polen, Marokko und Tunesien organisiert.

Mit den Themen und Projekten der Solidaritätsjugend Deutschlands kann ich mich sehr gut identifizieren, da Interkulturalität für mich, als in Deutschland geborene und aufgewachsene Französin, Teil meiner Identität und meines Alltags ist. Zudem ist nationale und internationale Jugendbildung, privat wie beruflich, zu meiner großen Leidenschaft geworden.

Ich freue mich schon sehr auf die anstehenden Projekte und darauf die Solijugend mitzugestalten! Bei Anregungen und Fragen, könnt ihr euch sehr gerne bei mir melden.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.